

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die Gäste aus Augsburg befinden sich immer noch in Abstiegsgefahr und dürfen nicht nachlassen. Ansonsten kann es schnell wieder Richtung Relegationsplatz gehen. Wir Wettfreunde sehen die größeren Siegeschancen bei den „Fohlen“. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Dies hat zur Folge, dass sich die Hamburger nun trotz vielversprechender Hinrunde einmal mehr mit dem leidigen Thema Abstieg befassen müssen. Schließlich ist der Vorsprung der Rothosen auf Rang 16 inzwischen auf vier mickrige Zähler zusammengeschrumpft, nachdem fünf der zehn Rückrundenspiele verloren gingen.  <p> Allerdings klappt es dagegen vor heimischer Kulisse nicht ganz so gut. Von den ersten sechs Liga-Heimspielen in dieser Saison wurden bereits drei verloren – wie eben jenes zuletzt gegen Leverkusen.  <p>  Die Gäste aus Augsburg befinden sich immer noch in Abstiegsgefahr und dürfen nicht nachlassen. Ansonsten kann es schnell wieder Richtung Relegationsplatz gehen. Wir Wettfreunde sehen die größeren Siegeschancen bei den „Fohlen“. <p> Mit Blick auf die Torquoten stellt sich die zentrale Frage: Kann die schwache Frankfurter Offensive die Bayern-Probleme am Samstagabend für sich ausnutzen? <p>  Die Wettanbieter geben sich zuversichtlich, dass die Sachsen in der Augsburger WWK-Arena etwas Zählbares holen können und sehen RB knapp in der Rolle des Favoriten.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Schon im Ligaspiel davor gegen Gladbach sowie im DFB-Pokal hatten die Elf von Manuel Baum jeweils eine 1:0-Führung verspielt.  <p> Somit ist davon auszugehen, dass Volland & Co. die Auswärtsreise mit unbändigem Siegeshunger antreten werden.  <p>  Zur Europa League fehlen aktuell drei Zähler, die Königsklasse ist vier Punkte entfernt. Allerdings spielen die Leverkusener noch zu oft remis, so auch zuletzt in Augsburg und gegen Leipzig. <p> Ob es nun ein Vorteil ist, dass auch für Schalke die Saison sportlich bereits vorüber ist, bleibt abzuwarten. <p>  Gerade so mancher junge Spieler im Team scheint derzeit nach einem Anker zu lechzen, der neben dem sportlichen Einmaleins auch Selbstvertrauen und Zuversicht vermitteln kann; mit der aktuell zu Markte getragenen Körpersprache zieht Werder die Niederlagen stattdessen geradezu magnetisch an.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Im anstehenden Heimspiel könnte nun noch erschwerend hinzukommen, dass sich die Eintracht zuletzt immer schon vom Start weg auf Betriebstemperatur befand; in allen drei anno 2018 absolvierten Partien hatten die Hessen in den ersten 45 Minuten einen Vorsprung herausgespielt.  <p> Kovac erwartet einen Gegner auf Augenhöhe: „Die Mannschaft ist der Star, jeder ordnet sich unter. Sie sind ein starkes Kollektiv, spielen nach vorne sehr variabel, haben Geschwindigkeit und gute Standardschützen.“  <p>  Da auch die Bayern in drei der letzten vier Liga-Partien ein Gegentor bekam, bietet sich für jene, die nicht nur auf die klassische Dreiweg-Wette schauen, eine Wette auf „Beide schießen mindestens ein Tor“ an. <p>  Mit Michy Batshuayi wurde ein toller Ersatzmann geholt. Zudem ist das Spiel der Dortmunder nun nicht mehr in großem Teile auf den wichtigen Vordermann ausgelegt. <p>  Zwei Runden vor dem Gang in die Winterpause weist die Tabelle nur noch einen Vorsprung von einem Punkt auf den Relegationsplatz aus — und auch der auf dem 17. Platz rangierende Sport-Club schob sich mittlerweile bis auf zwei Zähler an die Truppe von Sandro Schwarz heran.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Etwas überraschend meldet sich der Hamburger SV im Endspurt noch einmal unter den Wackelkandidaten der Bundesliga zurück: Nach den Schlappen gegen Bremen und Darmstadt bekommen die Rautenträger am Sonntag vom FC Augsburg die Pistole auf die Brust gesetzt.  <p> „Wir wollen unser System verfeinern. Dazu gehört auch, in Ballbesitz noch ruhiger zu agieren und an den Kontern zu arbeiten, die wir zuletzt häufig schlecht ausgespielt haben“.   <p> für Pirmin Schwegler kommt all das aber keinesfalls unerwartet. „Es wäre vermessen zu glauben, dass wir jeden Gegner an die Wand spielen. Jetzt gab es zwei Rückschläge. Ich habe nicht unbedingt damit gerechnet, dass wir Meister werden“, so Schwegler zynisch. <p>  Dank der aktuellen Miniserie mutet der Vorsprung auf die kritische Zone momentan zwar noch komfortabel an; weil an diesem Wochenende jedoch auf jeden Fall ein paar Verfolger an Punkte kommen, droht von diesem Polster bis zum Anpfiff nicht mehr allzu viel übrig zu bleiben.  <p> Offenbar dürften die bisherigen vier Duelle zwischen Frankfurt und Leipzig auch eine Rolle in der Bewertung spielen: Leipzig konnte bei der Eintracht noch nie gewinnen und hat beide Male zwei Gegentore bekommen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nachdem es gegen die Bayern nicht ganz zum Paukenschlag reichte, dürfte der Wille nun nur umso größer sein, die starke Saison einem standesgemäßen Ende zuzuführen — die sich in einem erbarmungswürdigen Zustand befindlichen Hessen kommen RB da natürlich gerade recht.  <p> So warten die Rheinhessen in der Fremde mittlerweile seit zehn Bundesliga-Partien auf einen vollen Erfolg. Obendrein hat es Mainz auch noch verabsäumt, in fünf der letzten sechs Auswärtsspiele ein Tor zu erzielen.  <p>  Selbst Wolfsburg, das momentan auf Rang zehn logiert, weist nur einen Vier-Punkte-Vorsprung auf den letztplatzierten Aufsteiger auf. <p>  Nichtsdestotrotz machen sich die Wettfreunde darauf gefasst, dass es auch in Hannover noch nicht zu einem gänzlich sattelfesten Auftritt reicht. Mit dem einen oder anderen Treffer tragen deshalb vermutlich auch die 96er zu einer abermals torreichen Auseinandersetzung bei.  <p> Ganz offensichtlich hat Markus Weinzierl somit aus der personellen Not eine Tugend gemacht: Da sich derzeit fast die gesamte Offensivabteilung (Bobadilla, Caiuby, Finnbogason, Koo) entschuldigt in den Krankenbetten rekelt, muss sich die Mannschaft vorübergehend als ein Bollwerk inszenieren.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
